TU Berlin

Fachgebiet Allgemeine LinguistikWorkshop zu Metaphern der Gewalt 2012

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Workshop zu Metaphern der Gewalt 2012

Lupe

Metaphern der Gewalt vor und nach 9/11 –

Konzeptualisierungen von Terrorismus in den Medien

Ein interdisziplinärer Workshop am 29. Juni 2012

Registrierungsbeginn 08.30 Uhr, Raum H-2036

Anmeldeschluss: 15. Mai 2012

Der internationale islamistische Terrorismus ist seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA und diverser Folgeanschläge weltweit bis heute eines der brisantesten, kontrovers diskutierten Themen, das die massenmediale Berichterstattung immer wieder beherrscht.

In diesem Workshop sollen Fragen diskutiert werden, die das Verhältnis von Sprache, Kognition und Emotion bei der massenmedialen Berichterstattung über Terrorismus betreffen. Aktuelle Ergebnisse der Kognitiven  Medienlinguistik sollen mit Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen der Terrorismus- und Gewaltforschung in ein produktives Verhältnis gesetzt werden. Dabei sind Fragen zu diskutieren wie: Inwiefern hat sich das Konzept von (terroristischer) Gewalt geschichtlich verändert? Wie wurde und wird Terrorismus im massenmedialen Diskurs sprachlich dargestellt, z.B. mittels Metaphern? Welche Vorstellungen werden dabei vermittelt? Entspricht die Darstellung in den Massenmedien den Erkenntnissen der Terrorismusforschung?  Wie ist das Emotionspotenzial massenmedialer Texte zum Terrorismus zu beschreiben

Der Workshop ist interdisziplinär konzipiert, damit ein inspirierender Dialog zwischen Vertreter(inne)n aus Linguistik, Psychologie, Politik-, Kommunika­tions- und Medienwissenschaft entsteht.

Dieser Workshop findet im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes „Aktuelle Konzeptualisierungen von Terrorismus – expliziert am Metapherngebrauch im öffentlichen Diskurs nach dem 11. September 2001“ statt.

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