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TU Berlin

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Forschungsprojekte

Hier finden sie einen Überblick über aktuelle sowie bereits abgeschlossene Forschungsprojekte [1].

Antisemitismus im World Wide Web: Forschungsprojekt zum aktuellen Antisemitismus an der TU Berlin (DFG)

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Langzeitstudie finden Sie im Projektbericht "Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses" auf der Sonderseite "Antisemitismus 2.0". [2]

 

Pressereaktion

Eine Auswahl an Artikeln und Beiträgen in der Presse finden Sie hier: Fachgebiet in den Medien [3]

 

Begleitende Artikel

Tacheles: Monika Schwarz-Friesel über aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus [4] - Video-Interview, 30.07.2020

„Das ist ein Phantasma in den Köpfen“ [5]. Interview in DLF kultur, 29.07.2020.

Die tausendundein Gesichter des Antisemitismus [6] - Spektrum, 26.01.2018

Expertin: Deutschland bei Antisemitismusbekämpfung "scheinheilig" [7] - Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel, 25.01.2018

Woher kommt der aktuelle Antisemitismus und wie äußert er sich sprachlich? [8] - Radio-Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel auf radioeins am 15.01.2018

"Vor dem Antisemitismus ist man nur auf dem Mond sicher" [9] (Hannah Arendt) - Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel in Illustrierte Neue Welt vom 12.12.2017

Die umgedrehten ideologischen Pyramiden der anti-zionistischen Juden: Das Fallbeispiel Moshe Zuckermann [10] - Audiatur online, 18.04.2017

Antisemitismus: "Wahn-Sinn" im kollektiven Gedächtnis [11] - Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel zum aktuellen Antisemitismus in Deutschland vom 23.11.2016

Link zur Bundeszentrale für Politische Bildung: https://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/211516/aktueller-antisemitismus [12]

Video zum Thema Antisemitismus erklärt - Interview mit [13] Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel [14]

Lernplakat gegen Antisemitismus: „Juden und Radfahrer beherrschen die Welt. Wieso Radfahrer?“ [15]

Den Mythos brechen [16] - Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel zum Ablauf der Regelschutzfrist für Hitlers „Mein Kampf“ zum 31. Dezember 2015.

 

Projektleiterin

Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel; monika.schwarz-friesel@tu-berlin.de [17]

 

 

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