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TU Berlin

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Monika Schwarz-Friesel

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Lebenslauf

Studium der deutschen und englischen Philologie sowie der pädagogischen Psychologie an der Universität zu Köln von 1982 bis 1987,

Promotion 1990 (summa cum laude) an der Universität zu Köln (Dissertation: Kognitive Semantiktheorie), 1987 bis 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur,

1991-1994 Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln sowie Lehr- und Prüfungsbeauftragte für Linguistik /Psycholinguistik an der staatlichen Lehranstalt für Logopädie (Köln) sowie Stipendiatin der DFG (Post-Doktorandenstipendium),

Forschungsaufenthalte als „visiting scholar“ am Centre for Cognitive Science (Edinburgh) und am MPI für Psycholinguistik (Nijmegen),

1994-1996 wissenschaftliche Oberassistentin an der Universität Leipzig (Institut für Allgemeine Sprachwissenschaft),

1996-1998 Habilitationsstipendiatin der DFG und Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln,

1998 Habilitation (Schrift zum Thema Indirekte Anaphern in Texten),

1998-2000 Vertretung einer C3-Professur für Germanistische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena,

2000-2010 Professur für Germanistische Sprachwissenschaft Friedrich-Schiller-Universität in Jena (2002-2004 Institutsdirektorin),

2009 Ruf an die Universität Wien (abgelehnt),

seit 2010 Lehrstuhl (W3-Professur) für Allgemeine Linguistik; Leiterin des FG Linguistik an der Technischen Universität Berlin

2014 Verleihung der Würde eines Dr. h.c. durch die Universität Debrecen (Ungarn)

 

 

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